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Training • Therapie • Betreuung

 
 
THERAPIE

Um Verhaltensstörungen gar nicht erst entstehen zu lassen, ist ein Beratungsgespräch schon bei kleineren Auffälligkeiten, die Sie an Ihrem Hund bemerken, sinnvoll.
Doch auch „alt eingesessene” Verhaltensstörungen lassen sich in vielen Fällen beheben oder zumindest reduzieren.

Beispiele für Verhaltensstörungen beim Hund:

Aggression

  • gegen andere Hunde
  • gegen Menschen aus der Familie
  • gegen fremde Menschen
  • gegen Kinder

Angst

  • Trennungsangst
  • Angst vor bestimmten Gegenständen
  • Angst in bestimmten Situationen
  • Panikattacken

Verhaltensstörungen die sich zu Stereotypien entwickeln können, entstehen durch aktuelle oder in der Vergangenheit liegende Mängel oder traumatische Ereignisse. Sterotypien können die Gesundheit des Tieres gefährden.

© 2008 - 2009, Bea Würriehausen
 
 



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